Automatische Beat- und BPM-Erkennung mit Taktraster

Musikalische Rhythmen analysieren, BPM berechnen und Clips exakt am Taktraster ausrichten. Nach Anmeldung dauerhaft kostenlos und unbegrenzt.

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Automatische Beat- und BPM-Erkennung mit Taktraster

Die Beat-Erkennung ermittelt die rhythmischen Transienten und Taktschläge Ihrer Tonspur, errechnet automatisch das exakte Tempo (BPM) und spannt ein magnetisches Fangraster über die Timeline. Richten Sie Videoschnitte präzise an Downbeats aus oder exportieren Sie Rhythmus-Marker für Ihre primäre Schnittsoftware. Nach der kostenlosen Anmeldung dauerhaft kostenlos und unbegrenzt nutzbar, vollständig lokal im Browser ohne Uploads.

Zwei hochpräzise Analysemodelle decken unterschiedliche musikalische Stilrichtungen ab. Das Modell „Music Tempo“ analysiert rhythmische Periodizitäten und eignet sich ideal für Pop, Rock und elektronische Musik mit regelmäßigem Taktmaß. Das Modell „Drum Beat“ fokussiert sich auf niederfrequente Transienten, um markante Kicks und Snares in Hip-Hop-, Trap- und Live-Aufnahmen zu erfassen. Das Fangraster lässt sich flexibel auf Viertel-, Halbe-, ganze Takte oder Mehr-Takt-Schritte einstellen.

Ein rhythmisches Raster macht den Videoschnitt intuitiv und dynamisch. Mit aktiviertem Magnetismus rasten Clips, B-Roll-Einspieler und der Abspielkopf automatisch auf musikalischen Taktschlägen ein. Wenn Sie Ihr Projekt für das finale Color Grading in DaVinci Resolve oder den Mixdown in einer DAW vorbereiten, exportieren Sie das Raster als FCPXML, Premiere XML, Resolve EDL oder CSV, um den Rhythmus nahtlos in die Endbearbeitung zu übernehmen.

Die Audio-Dekodierung erfolgt latenzfrei im Browserspeicher und liefert eine sofortige BPM-Anzeige auf der Benutzeroberfläche. Bei komplexen Arrangements oder polyrhythmischen Titeln erlaubt ein Empfindlichkeitsregler die exakte Abstimmung der Erkennungsschwelle. So filtern Sie filigrane Hi-Hat-Figuren gezielt heraus oder betonen sanftere Bassdrum-Schläge, damit die Bilddynamik exakt der musikalischen Struktur folgt.

Unser Versprechen an alle Kreativen: Die Audio-Beat-Erkennung und der Export reiner Beat-Schnittlisten sind auf allen Kontenstufen dauerhaft kostenlos und unbegrenzt. Wenn Ihre Timeline zusätzlich erkannte Kameraszenen enthält, kostet der NLE-Schnittlisten-Export im Free-Tarif 2 Credits (in Pro unbegrenzt enthalten); ein exportiertes MP4-Video erfordert 10 Credits. Wenn Sie lediglich ein Takt-Raster für externe Schnittprogramme benötigen, entstehen Ihnen keinerlei Kosten.

Rhythmusschnitte gelingen mühelos: Öffnen Sie Ihren Soundtrack oder ein vertontes Video im Studio und klicken Sie auf „Beats erkennen“. Im Handumdrehen überzieht ein klares Markierungsnetz das Timeline-Lineal. Aktivieren Sie das Einrasten, um Bildsequenzen harmonisch auf den Takt zu schneiden. Für einen schnellen ersten Eindruck steht Ihnen jederzeit unser integriertes Beispielprojekt zur Verfügung.

Beat2Cut setzt auf maximale Geschwindigkeit und Workflow-Effizienz. Anstatt zeitraubende Cloud-Berechnungen für Stem-Separation oder schwere Audio-Workstations vorauszusetzen, analysiert der Algorithmus akustische Transienten in Millisekunden. Er liefert sofort die entscheidende Antwort darauf, wo Schnitte die stärkste visuelle Wirkung entfalten – ideal für Musikvideos und dynamische Social-Media-Reels.

Die flexible Anpassung gewährleistet verlässliche Ergebnisse bei jedem Musikgenre. Sollten schnelle Double-Bass-Passagen zu viele Markierungen erzeugen, senken Sie die Empfindlichkeit leicht ab. Werden bei leisen Strophen Akzente ausgelassen, heben Sie den Wert an. Der Wechsel zwischen Tempo- und Drum-Modus erfolgt verzögerungsfrei, verbraucht keine Credits und schützt Ihre originalen Audioaufnahmen durch rein lokale Verarbeitung.

Ob packende Musikvideos, Sport-Reels, Werbetrailer oder rhythmisch unterlegte Sprechbeiträge: Die Beat-Erkennung beschleunigt den Schnittprozess dramatisch. Audio laden, Tempo erfassen, Taktintervall wählen und Videoclips magnetisch anordnen – alles geschieht in einem flüssigen Durchlauf. Reine Beat-Listen lassen sich jederzeit kostenlos exportieren und sichern Ihnen professionelle Präzision für Ihre Produktionen.

Beats finden, einrasten oder exportieren

  1. 01Song oder schon gemischtes Video öffnen.
  2. 02Beat-Leiste öffnen und Erkennung starten.
  3. 03Jeden Beat oder jeden Takt wählen, dann Clips einrasten.
  4. 04Oder Marker für Premiere, Resolve oder Final Cut exportieren.

Fragen

Wozu ein Beat-Raster, wenn ich in Premiere lande?
Marker als Premiere-XML oder CSV exportieren. Der im Browser gefundene Puls wird eine editierbare Marker-Spur.
Wie schneide ich auf Takte statt jeden Kick?
Nach der Erkennung alle 2, 4 oder 8 Beats wählen. Vier Beats sind in den meisten 4/4-Tracks ein Takt.
Kostet der Button „Beats erkennen“ Credits?
Nein. Die Beat-Erkennung ist nach der Anmeldung unbegrenzt und kostenlos, ebenso der Export ihrer Schnittliste. Credits fallen an, wenn du Szenen- oder Stille-Erkennung laufen lässt, eine Schnittliste mit Szenen lieferst, ein fertiges MP4 exportierst oder KI-Erzählung nutzt.
Können Clips nach dem Markieren einrasten?
Ja. Auf der Beat2Cut-Timeline rasten Clips am nächsten Beat ein.
  • Dedizierte Erkennungsmodi für gleichmäßige Tempi oder kick-betonte Drum-Transienten mit Live-BPM-Anzeige.
  • Magnetische Beat-Marker ermöglichen bildgenaues rhythmisches Einrasten und frame-genauen Schnitt auf den Takt.
  • Dauerhaft kostenlose, unbegrenzte Beat-Erkennung und gebührenfreier Export reiner Beat-Schnittlisten nach Anmeldung.

Weitere Tools